12 gute Gründe, in der Bretagne zu investieren

Land der Innovation

Fabien Spindler, ingénieur de recherche de l'équipe-projet Lagadic travaille avec le robot Pepper. Lagadic travaille sur l'asservissement visuel, i.e. le contrôle par la vue de machines équipées de moteur. Les robots (qu'ils soient drones, robots industriels, robots humanoïdes, voitures, etc.) « voient » grâce à des capteurs ; ces capteurs sont le plus souvent des caméras, mais peuvent aussi être des échographes. L'asservissement peut aussi être basé sur le son ; dans ce cas, les capteurs sont des micros. Pepper est un robot humanoïde. Il a une vingtaine de moteurs : six dans chaque bras, un au genou, deux à la hanche, un à la base du cou, un à la base de la tête. Pepper a plusieurs capteurs : - un micro dans chaque oreille, - une caméra sur le front, une autre dans la bouche et des Kinect dans les yeux ; les Kinect sont des caméras avec récepteurs infrarouges pour mesurer la distance vis à vis des personnes ou des obstacles en face de lui. - des capteurs tactiles sur le dessus de la tête. Les images repérées par les capteurs sont envoyées sur l’ordinateur qui les traite ; le résultat de ce traitement permet de piloter le robot, notamment pour lui permettre de réaliser des actions. Il peut se déplacer dans tous les sens/directions (avant, côté, arrière). La main de Pepper peut juste tourner autour du poignet. Lagadic s’intéresse à la préhension (le fait de saisir un objet) ce qui est compliqué vu que ce robot ne peut pas bouger son poignet comme un humain. Pepper est polyglotte. Si on tape un texte, il le récite en bougeant les bras - mouvements programmés aléatoirement, mais on peut donner dans le texte des ordres comme « lève les bras » pour avoir un mouvement précis à un moment donné du discours. Credit : Inria

Außergewöhnliches Innovationspotential mit 109 Pharmaunternehmen und 10.000 Forschern; Anwesenheit nationaler öffentlicher F&E-Zentren, international-anerkannte Technologieplattformen (CNRS, IFREMER, INRIA, INSERM, INRA, ANSES, IRSTEA, Agrocampus), führende private F&E-Zentren von Giganten wie Canon, Orange, Nokia. Akademische Forschung in Verbindung mit dem Innovationsbedarf der Unternehmen in allen Sektoren: Nahrungsmittel, Digitalisierung, Industrie, Mobilität, Gesundheitswesen, erneuerbare Meeresenergien, Meerestechnologien. 

 

 

Globale Branchenführer

Die Bretagne zieht Unternehmer und Geschäftsführer aus der Region, ganz Frankreich und aus dem Ausland an und inspiriert sie. Sie kommen aus allen Branchen: Nahrungsmittelindustrie, Landwirtschaft und Fischerei, Digitalisierung und Elektronik, Automobilindustrie, Schifffahrt und Schiffsbau, Verteidigung und Sicherheit, Biotechnologie und Kosmetik.

 

Qualifizierte männliche und weibliche Fachkräfte

DELTADORE_Emmanuel Pain-BDI

Die Bevölkerung der Region besitzt ein hohes Ausbildungsniveau und legte schon immer Wert auf gute Schulbildung. Die ausländischen und französischen Investoren in der Region schätzen die Fachkräfte der Bretagne als engagierte, motivierte und hochqualifizierte Partner.

 

Ein ausgezeichnetes Bildungssystem,

das den Bedürfnissen der Arbeitgeber entspricht. Jedes Jahr nimmt die Region über 110.000 Studenten in den vier Universitäten des übergreifenden Verbands „Université Européenne de Bretagne“ ebenso wie in ihren 27 berufsbildenden Schulen auf.

 

Außergewöhnliche Lebensqualität

Ein riesiges Angebot an Kultur- und Freizeitaktivitäten, eine große Vielfalt an Landschaften, ein starkes Gemeinschaftsgefühl, günstige Lebenshaltungskosten, Städte von überschaubarer Größe (3,3 Millionen Einwohner mit 7 Städten über 100.000 Einwohner) und öffentliche Dienste von hoher Qualität.

 

Gute Verkehrsverbindungen

 

Rennes ist 1 Stunde 24 Minuten per Bahn von Paris entfernt; einfache internationale Flugverbindungen von den Flughäfen Rennes und Brest; ein ausgedehntes regionales Straßennetz mit mautfreien Schnellstraßen; 3 große Handelshäfen (Brest, Lorient, St. Malo).

 

Führend in Nahrungsmittelindustrie, Landwirtschaft und Fischerei

  • französische Region für Nahrungsmittelindustrie mit 1.300 Unternehmen, 70.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 20 Mrd. €; ein innovativer Cluster: Valorial.
  • 500 landwirtschaftliche Betriebe mit 70.000 Beschäftigten beliefern die Nahrungsmittelindustrie mit hochwertigen Rohstoffen: Fleisch, Eier, Milchprodukte, Obst und Gemüse.
  • französische Region für Fischerei und Aquakultur mit 50% der französischen Produktion und des Umsatzes.

  • Führende Unternehmen:  Cooperl, SVA-Jean Rozé, Bigard-Socopa, Doux, LDC, Laita, Sill, D’Aucy, Prince de Bretagne, Groupe Le Duff, Panavi, Locmaria, Petit navire, Connetable-Chancerelle, Fipeche-Groupe Le Graet, Guyader Gastronomie, Diana, Solina, Triskalia, Le Gouessant…

 

 

Der ideale Ort für Ihr Unternehmen in der digitalen Industrie

  • 50.000 Mitarbeiter, 2. Region Frankreichs für F&E mit 1.300 Forschern, 1 Innovationscluster: Images & Réseaux, 1 technologisches Forschungsinstitut: B<>Com, 2 französische Tech-Städte: French Tech Rennes Saint-Malo und Brest Tech +.
  • Die Region Rennes ist das Kraftzentrum des digitalen Sektors in der Bretagne: 35.000 Mitarbeiter in mehr als 1.200 Unternehmen, 11 öffentliche Forschungslabors, 3. französische Region für Arbeitsplatzdichte im digitalen Bereich, stärkstes Wachstum bei digitalen Arbeitsplätzen 2016, 2. französische Region für Cypersicherheit und IoT, jedes Jahr fast 3.000 junge Absolventen mit digitalen Kompetenzen.
  • Wichtige Sektoren: Telekommunikationen, Multimedia und Hypermedia, IT, Cypersicherheit, IoT, Software und Inhalte, Datenverarbeitung, Cloud-Computing, Unterhaltung, Gesundheitstechnologien, Nahrungsmittel- und Agrartechnologien, Smart Grids, Optik und Photonik, Elektronik.

  • Führende Unternehmen: Orange, Teamcast, Enensys, Astellia, Actia Telecom, Cordon Electronics, Keopsys, Syrlinks, Broadpeak, NKE, Artefacto, Nokia und zahlreiche innovative Start-ups. Google hielt seinen 1. französischen digitalen Workshop in Rennes ab.

 

 

Ein Exzellenzzentrum für technologischer Innovation in Verteidigung und Cypersicherheit

  • 383 Firmen (50% Dienstleistungen und Forschung, 50% Industrie) und 2 Großkonzerne: Thales, DCNS; Präsenz der DGA (Beschaffungsbehörde des französischen Verteidigungsministeriums) und der Marine Nationale, 47 Forschungsteams.

  • An der Spitze der digitalen Technologie stehend wurde die Bretagne zu einer Referenzregion für Cypersicherheit: 180 IKT- und Verteidigungsunternehmen, über 100 Cybersicherheitsfirmen, über 200 Beschäftigte in der Cyberforschung, 13 Cyberforschungsteams, darunter 7 für Cyberverteidigung mit CNRS, IRISA, LabSTICC, IRMAR, ETRS, INRIA. 

  • Führende Unternehmen: DCNS, Thales, Euroshelter / Nexter, DGA, Marine Nationale, Secure-IC, Orange, Siepel, Amossys, Diateam.

 

 

Labor für Innovationen im Bereich Ozeanrennen und Schiffsbau

  • Region Frankreich für Schiffsbau und –reparatur mit 117 Firmen und 11.600 Mitarbeitern, 70% in Seeverteidigung, 19 Forschungsteams, 1 dedizierter Cluster: Bretagne Pôle Naval, 1 Innovationscluster: Pôle Mer Bretagne Atlantique.

 

  • Führend bei Meeressport und Ozeanrennen mit 1.300 Firmen, 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 600 Mio. €. 1 dedizierter Cluster: Eurolarge Innovation.

 

  • Die hervorragende Expertise der Region bei Ozeanrennen ist noch verstärkt durch ihre hervorragenden Kompetenzen bei Verbundmaterialien, die auch auf die Automobil- und Flugzeugindustrie übertragbar sind, sowie bei erneuerbaren Meeresenergien.
  • Spezifizitäten: F&E von biobasierten Materialien, Kompetenzen bei großen Carbonartikeln, hochwertigen Carbonteile, 1 Businesscluster: EM2C, Composite Bretagne: ein einzigartiges Netzwerk aus Forschungsplattformen für Verbundwerkstoffe.

 

  • Führende Unternehmen: DCNS, Chantiers Piriou, Sobrena, STX, Kership, Ufast, Bic Sport, GDK, JFA, Multiplast, SMM, Coriolis composites, Lorima, Kaïros.

 

 

Führend in Meeres- und Agrar-Biotechnologien

  • Region Frankreich für Biotechnologien und führend in Meeres- und Agrar-Biotechnologien
  • Führende Region für Meereskosmetik
  • Führende Region für ozeanographische Forschung (50% der französischen Forschung) sowie für Meereswissenschaften und -technologien
  • 250 Firmen und Organisationen; 1 internationaler Wettbewerbscluster: Pôle Mer Bretagne Atlantique, 2 Meeresbiologiestationen: Roscoff und Concarneau, 3 Technologietransferzentren: CBB Capbiotek, IDMer und CEVA (Erforschung der Meeresvegetation), angesehene Forschungsteams: European Institute for Marine Studies, CNRS, Ifremer, Université de Bretagne Occidentale et Sud / Pôle Halieutique.
  • Innovation in Gesundheit und Ernährung (Ernährung, Tiere, Pflanzen), Kosmetik & Nutrazeutika, Nahrungsmittelindustrie, Umweltschutz und Energie.

CWEED Credit : E. Pain / BDI / Marque Bretagne

  • Führende Unternehmen: Groupe Rocher, Biotrial, BioMérieux, Roullier, Sanofi und auch zahlreiche innovative KMUs. 

 

 

Land der Innovation und Tests erneuerbarer Meeresenergien

  • Gewaltiges Energieerzeugungspotential dank der verschiedenen Ressourcen entlang der bretonischen Küsten – Wind, Gezeitenströme und Wellen.
  • 188 Firmen, 36 Forschungsteams, 2 Teststandorte, 1 dedizierte 50 ha große Hafenanlage: Hafen von Brest, 1 globaler Innovationscluster: Pôle Mer Bretagne Atlantique, 1 Institut für Energiewende: France Energies Marines. 

 

Hydrolienne. Credit : DCNS

  • 6 Technologietypen: Gezeitenstromgenerator, stationäre Offshore-Windkraftanlage, schwimmende Windkraftanlage, Gezeitenkraftwerk, Wellenenergie, ozeanthermische Energieumwandlung.
  • Führende Unternehmen: Sabella, DCNS / Openhydro, Guinard Energie, EDF (Gezeitenkraftwerk der Rance).

 

 

Invest in Bretagne

 

Unsere Dienstleistungen

Vor der Niederlassung: Hilfe ab der Formalisierung des Projekts

  • Sammlung allgemeiner Informationen in Verbindung mit dem Projekt
  • Suche nach potentiellen Partnern
  • Vorschlagen von Standorten

 

Ihr Besuch in der Bretagne

  • Ein Programm nach Maß: wir organisieren für Sie Treffen mit Unternehmen und anderen Akteuren Ihres Sektors und organisieren Ihre Termine.
  • Vollständige Betreuung: Reservierung von Hotels, Restaurants, Logistikmanagement.

 

Während und nach der Niederlassung: ständige Begleitung

  • Information und Hilfe bei Formalitäten bezüglich Immobilien, Firmengründung, Einstellung von Personal, Begrüßung der Expats und ihrer Familien.
  • Vermittlung von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern, Banken, Versicherungen, Lohnträgergesellschaften (sociétés de portage salarial), usw.
  • Networking: Einladung zu verschiedenen Events
  • Begleitung bei der internationalen Entwicklung
  • Begleitung bei Vergrößerungsprojekten

 

 

Unser Team

Didier STURLAN
Direktor Ausländerinvestitionen

Amélie Le Gall Project Manager
Amélie LE GALL
Projektleiterin

Nathalie LIEHOUN
Projektleiterin